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Alles über Tee

 

Geschichte des Tees

2700 v.Chr.

der Teestrauch in der chinesischen Literatur erwähnt.

500

Buddhistische Mönche brachten den Tee nach Japan.

621

Der Buddhismus wird in Japan Staatsreligion und der grüne Tee zum Nationalgetränk.

1600

Der Tee gelangt über die berühmte holländische Ost-Indische Compagnie nach Europa.

1773

Bostoner Tea Party. Amerikanische Bürger protestieren gegen die Teesteuer. Die Teeladungen
aus drei eingelaufenen englischen Teeklippern wurden über Bord geworfen. Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg begann und führte durch diesen "Teekrieg" zur heutigen Weltmacht USA.

 


Tee-Pflanze

Tee, ein Baumgewächs, wird für die Teekultur durch regelmäßiges Zurückschneiden buschartig gehalten.
Der Tee gehört zur Gattung der Kamelien. Der immergrüne Strauch hat dunkle, gezahnte, lederartige Blätter.
Die Blüte ist weiß bis rosa, die Frucht klein mit harter Schale, etwa wie eine Haselnuß.
Die Vermehrung geschieht heute kaum noch mit Samen, sondern vegetativ, d.h. von ertragreichen Mutterbüschen werden Stecklinge gezogen.
Die beiden Urpflanzen sind: Thea Sinsensis (chinesischer Tee) und Thea Assamica (Assam-Tee).


Tee-Ernte

In den Haupt-Tee-Erzeugerländern werden fast ausschließlich die oberste Blattknospe und die zwei darauf folgenden Blätter eines Triebes ("two leaves and a bud") gepflückt. Weitere, d. h. ältere Blätter als diese, wirken sich negativ auf die Qualität des Endproduktes aus.
In Höhenlagen sind bis zu 15 und in den Niederungen bis zu 30 Pflückungen im Jahr möglich. In höheren Gebieten wächst der Tee natürlich langsamer. Das läßt den besonders feinen und aromatischen Charakter entstehen.
Das Pflücken erfordert viel Sorgfalt und wird meistens von Frauen ausgeführt. Im Durchschnitt pflückt eine Pflückerin etwa 16 - 24 kg grünes Blatt am Tag, das entspricht etwa 4 - 6 kg fertigen Tee.


Schwarzer Tee

Herstellung

Es gibt grundsätzlich 2 verschiedene Verfahren zur Herstellung von schwarzem Tee.

1. Das orthodoxe Verfahren

Sie besteht aus 5 Schritten und liefert die besten Qualitäten und jede Art von Blattgraden:
Blatt, Broken (mittelgroße Blätter), Fannings (kleine Blattteilchen) und Dust (feinste Blattteilchen) .
 

  • Schritt 1: Welken
    Der Welkvorgang wird in ca. 30m langen Welktrögen, die mit Drahtgitter bespannt sind und mit großen Ventilatoren belüftet werden, vorgenommen. Hierbei wird dem Tee ca. 1 Drittel seiner Feuchtigkeit entzogen. Dauer ca. 12-18 Std.

  • Schritt 2: Rollen
    Nach dem Welken wird in großen Rollmaschinen die Zellwand des Blattes aufgebrochen und der Zellsaft tritt aus. Durch Verbindung mit Sauerstoff aus der Luft wird der Fermentationsprozeß in Gang gesetzt.

  • Schritt 3: Fermentieren
    Fermentation ist ein Gährungs - und Oxydationsprozeß, der die Teeblätter kupferrot verfärbt. Der Tee wird hierzu auf großen Tischen ausgebreitet und der Prozeß von einem Fermentations- meister ständig überwacht. Die Qualität des Tees wird wesentlich durch das Fermentieren beeinflusst. Dauer ca. 2-3 Std.

  • Schritt 4: Trocknen
    Der Tee wird in einem Etagentrockner (beheizt mit Heizöl oder Holz) ca. 20 min getrocknet und erhält durch Trocknen des Zellsaftes die schwarze Farbe. Die Restfeuchtigkeit beträgt jetzt nur noch 5-7%.

  • Schritt 5: Sortieren
    Der nun vorhandenen Rohtee wird durch Rüttelsiebe in die verschiedenen Blattgrade getrennt.Je kleiner das Blatt ist, desto kräftiger ist der Aufguß.

2. CTC Verfahren

Beim CTC-Verfahren wird der Tee auch erst gewelkt, dann gerollt und anschließend in den sogenannten CTC Maschinen zwischen Dornenwalzen zerrissen. Durch die gründlichere Aufbrechung wird die anschließende Fermentierung beschleunigt. Nach dem Trocknen kann das Sortieren entfallen, da durch das gleichmäßige Zerreißen kaum noch Größenunterschiede bestehen. Das CTC Verfahren wird hauptsächlich in Indien und Afrika verwendet. Dagegen werden Darjeeling und Ceylon Tees fast ausnahmlos nach dem orthodoxen Verfahren verarbeitet.

 

Zubereitung

Wasser
Immer frisches und kochendes Wasser verwenden. Bei stark chlor- oder kalkhaltigem Wasser empfiehlt sich die Verwendung von Mineralwasser (auf geringe Mineralsalze achten) oder das Benutzen von Wasserfiltern.

Kanne
Kanne möglichst vorwärmen.
Kannen (ausgenommen Tonkannen) sorgfältig auswaschen (kann auch in der Spülmaschine erfolgen), damit sich keine Patina bildet und so die Kanne für jeden Tee ohne Geschmacksbeeinflussung genutzt werden kann.
Bei Wunsch einer Patina oder bei Benutzung einer Tonkanne darf die Kanne nur mit klarem Wasser ausgespült werden und für jede Teeart (schwarzer, grüner, Früchte, Kräuter, usw.) ist eine separate Kanne zu verwenden.

Filter
Die optimale Methode ist den losen Tee in einer vorgewärmten Kanne aufzubrühen und nach der Ziehzeit in eine zweite Kanne abzugießen.
Wem das zu aufwendig ist, kann auch auf Papierfilter (möglichst mit doppelter Bodenfalte), Stoffnetze (pro Teeart ein eigenes Netz) oder Dauerfilter zurückgreifen. Beachten Sie aber bitte, das genug Platz im Filter ist (das Teevolumen nimmt um das 5-7 fache zu) und das genügend Löcher (in Anzahl und Größe) vorhanden sind.
Ton und Porzellanfilter sind meist auf Grund der kleinen Löcher (werden durch quellende Teeblätter verstopft) nicht geeignet.
Teezange und Teeball sind für die Tassenzubereitung recht gut geeignet.

Ziehzeit
Die Ziehzeit hängt wesentlich von der Teesorte und persönlichen Geschmack ab. Als Faustregel kann man sagen: 2-3 Minuten anregend (Koffein wird freigesetzt), ab 5 Minuten beruhigend (beruhigende Gerbstoffe werden freigesetzt).

Dosierung
Hängt ebenso wie die Ziehzeit von der Teesorte und dem persönlichen Geschmack ab. Als Faustregel gilt 4-5 Teelöffel auf einen Liter Wasser.

 


Grüner Tee

Herstellung

Die Blätter zur Herstellung von grünen und schwarzen Tee sind identisch. Durch Verhindern des Fermentationsprozesses entsteht grüner statt schwarzer Tee.
Durch Hitzeeinwirkung werden die Enzyme in den Blättern zerstört und die Fermentierung kann nicht mehr einsetzen. Es haben sich im Laufe der Zeit mehrere Verfahren entwickelt. Beispielhaft werden hier die wohl bekanntesten beschrieben.
Bei der chinesichen Methode (PAN) werden dazu gußeiserne Pfannen auf ca. 280° C erhitzt unde die Teeblätter für etwa 10 Sekunden darin geschwenkt.
Bei der japanischen Methode (SENCHA) wird der Tee in großen Trommeln ca. 2 Minuten heißem Wasserdampf ausgesetzt.

Zubereitung

Grüne Tees dürfen nicht kochend aufgebrüht werden, da sonst die Vitamine durch die Hitze zerstört würden. Das Wasser sollte nach dem aufkochen auf 60° bis 85° C abkühlen. (1 Liter kochendes Wasser braucht ca. 10 Minuten um auf 75°C abzukühlen)

Aufbewahrung

Grüne Tees sollten niemals in blanken Blechdosen aufbewahrt werden, da der Tee anfangen würde zu oxydieren. Das Vitamin C würde zerstört und der Geschmack sich verändern. Am besten eignen sich Glas, Keramik, Porzellan, Kunststoff oder die mitgelieferten Aromaschutztüten.


Klassifizierung

Man unterscheidet generell in Blatt- und Broken-Tees. Durch die langen, großen Blätter beim Blatt-Tee kann das Wasser ihn nur wenig auslaugen und er wird dünner und schmeckt aromatischer.
Broken-Tees laugen durch die größere Angriffsfläche des Wassers mehr aus und sind meist dunkler und kräftiger im Geschmack.

Die Feinklassifizierung wird durch Buchstaben angezeigt. Je mehr Buchstaben ein Tee hat, desto qualitativ hochwertiger ist er in der Regel.

B

Broken

Die englische Bezeichnung für "gebrochenen", kleinblättrigen Tee. Fehlt diese Bezeichnung (außer bei Dust und Fannings), so handelt es sich um Blatt-Tee.

F

Fine

Steht für “feines” Aroma. (Am Anfang der Abkürzung)

F

Flowery

Kommt aus dem Englischen und bedeutet "blumig", d.h. der Tee hat ein besonders "blumiges" Aroma.

G

Golden

Hinweis auf goldbraune Spitzen ("Tips"). Diese Bezeichnung wird nur bei Darjeeling- oder Assam-Blatt-Tees verwendet. (Golden Flowery Orange Pekoe).

O

Orange

Bezieht sich auf das niederländische Königshaus Oranien. Hier wird das "königlich" mit "besonders gut" gleichgesetzt.

P

Pekoe

Das Wort ist aus dem chinesischen und bedeutet "weißer Flaum". Es bezeichnet die jungen, noch zarten Blätter. Die Begriffe "Orange" und "Pekoe" werden heute als Gradbezeichnung des Tees verwendet.

T

Tippy

Als "tip" bezeichnet man die hellen Teile des Tees, also die Blattspitzen, die wenig Zellsaft besitzen und sich beim Fermentieren deshalb nicht dunkel färben. "Tips" sind kein Merkmal für eine außergewöhnliche Qualität.

Bei Broken Tees wird vor dem OP noch ein B für Broken eingefügt. (z.B. GFBOP: Golden Flowery
Broken Orange Pekoe)

OP: Orange Pekoe
Orange von Oranien (holländisches Königshaus);bedeutet königlich.
Normaler Blatt-Tee, aber schon von besserer Qualität

FOP: Flowery Orange Pekoe
Der Flowery (blumig) enthält zarte Blattknospen (Tips)

GFOP: Golden Flowery Orange Pekoe
Die Tips sind von besonderer Qualität (golden)

TGFOP: Tippy Golden Flowery Orange Pekoe
Ein hoher Anteil an Tips.

FTGFOP: Finest Tippy Golden Flowery Orange Pekoe
Ein hoher Anteil an feinsten Tips.Eine 1 am Ende kennzeichnet ein besonderen Tee.

 

Detailbeschreibungen

Aromatisierter Grüntee

Aromatisierter grüner Tee entfaltet seine ganze Kraft am besten, wenn man ihn nur mit 60-80°C heißem Wasser aufgießt und ihn nur 2 Minuten ziehen läßt. Dann nämlich befinden sich Aroma und Basistee in einer harmonischen Balance. Längere Ziehzeiten bewirken eine Überdeckung des zugesetzten Geschmacks durch die leicht bitter werdenden Gerbstoffe des grünen Teeblatts.


Aromatisierter Schwarztee

Man benötigt schon ein sehr feines Gespür für die unglaubliche Vielfalt von Aromen und Düften, Blüten und Zutaten, um einen geeigneten Basistee damit zu aromatisieren. Nur so bekommt er seinen unverwechselbaren Charakter. Die Kunst liegt auch darin, immer wieder auf der Suche nach neuen Trends und Aromen fündig zu werden und neue Tees zu kreieren.

Was die Aromen anbelangt, so sind für uns nur natürliche oder naturidentische Aromen von Belang. Künstliche Aromen sind in Verbindung mit Tee nicht zugelassen und finden bei uns in Deutschland keine Verwendung. Natürliche Aromen werden in konzentrierter Form aus der Pflanze selbst gewonnen, naturidentische oder naturgleiche Aromen werden dann eingesetzt, wenn die aromagebenden Stoffe der Basispflanze in ihrer Intensität nicht stark genug ausgeprägt sind, um etwa einen Tee damit feindosiert zu aromatisieren. Sie sind völlig identisch mit den in der Pflanze vorkommenden Grundsubstanzen und haben einen großen Vorteil gegenüber natürlichen Aromen. Sie sind hitze- und säurebeständig und zeichnen sich durch eine gute Lagerfähigkeit aus.


Assam

Um 1820 wurden in der Provinz Assam im Norden Indiens wildwachsende Teebüsche entdeckt. Der Fund galt damals als Sensation, war man doch bis jetzt der Meinung gewesen, die Teepflanze stamme ausschließlich aus China und Japan. Die robuste und großblättrige Pflanze der Gattung thea assamica wurde nun mühsam kultiviert, denn das feucht-heiße Klima entlang des Flusses Brahmaputra im unwegsamen Dschungel erschwerte die Urbanisierung enorm.

Heute kann man sagen, daß Assam mit seinen 600 km Ausdehnung von Ost nach West zu den größten Tee-Anbaugebieten der Welt zählt.

Das Treibhausklima mit seinen Temperaturen über 35° C und den heftigen Regenfällen läßt den Tee schnell wachsen. Da liegt es auf der Hand, daß die Erträge des großen Assam-Teeblattes größer sind als in Darjeeling, wo nur mühsam an den steilen Hängen geerntet werden kann.

Assam-Tees sind kräftig-malzig im Geschmack und sehr ergiebig. Sie bieten eine hervorragende Basis für zahllose Mischungen, z.B. für den berühmten Ostfriesen-Sonntagstee. In der Provinz Assam werden schwerpunktmäßig schwarze Tees produziert. Grüntees, die dann einen entsprechenden kräftigen Charakter haben, gibt es nur selten.


Ayurvedische Mischungen

Die Zusammensetzung dieser wahrhaftig köstlichen exotischen Tees geht zurück auf die Ayurveda, die praktische Wissenschaft vom Leben. Ihren eigenen Gesetz folgend, erleben wir hier in Form von mehr als 10 Zutaten eine erstaunliche Vielfalt an fernöstlicher Gewürzkompositionen. Ayurvedische Tees sind sehr wohlschmeckend, koffeinfrei und werden gleichbedeutend mit dem Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele genannt.


Catuaba

Arvore Boa - "der gute Baum", wie ihn die Einwohner in Süd- und Mittelamerika nennen. Catuaba wächst in Form von buschigen Bäumen, die eine liebliche, gelbe Blüte tragen. Die rote Farbe der Rinde gab Catuaba den lateinischen Namen "Erythroxylon catuaba martius". Catuaba-Bäume sind in den tropischen Regenwäldern Süd- und Zentralamerikas beheimatet und Verwandte der Coca-Pflanze. Nur die innere Rinde des Baumes wird genutzt, die wie beim Lapachobaum schnell wieder nachwächst. Die Rinde des Baumes wird in 10 - 15 cm breiten Streifen abgelöst und verarbeitet. Der abgelöste Rindenstreifen wächst wieder nach und bei der nächsten Ernte wird ein Streifen an anderer Stelle des Stammes entnommen. Die Rindenernte schadet den Bäumen nicht, sondern ist ein Beitrag zur sanften Nutzung des Regenwaldes. Somit bleibt der Regenwald erhalten und wird nicht zerstört.

Die Tupi-Indianer entdeckten bereits vor Jahrhunderten den Catuaba-Baum und gaben ihm den Namen "Guter Baum". Noch heute zählt Catuaba in Brasilien, neben Lapacho, zu den beliebtesten Pflanzen.

Catuaba ist in Brasilien ein fester Bestandteil vieler erfrischender Getränke. Traditionell wird er als Teeaufguss getrunken, wobei es keinen Unterschied macht, ob heiß oder kalt.

Catuaba weist einen hohen Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen, wie Magnesium, Kalium und Calzium auf und fördert die Durchblutung des ganzen Körpers. Catuaba regt das Nervensystem an und steigert die Durchblutung. Seine stimmungsaufhellende Wirkung wird seither als pflanzliches Mittel bei leichten seelischen Verstimmungen genutzt. Catuaba wirkt außerdem krampflösend und magenberuhigend.

Catuaba wirkt erfrischend und wird als sehr kostbarer Tee inzwischen weltweit geschätzt. Er hat stimulierende Wirkung und gilt als Liebestrank, als harmloses Aphrodisiakum, das man ohne Nebenwirkungen jederzeit genießen kann. Catuaba ist eine der populärsten und beliebtesten Pflanzen Brasiliens. Ein Sprichwort in Südamerika lautet: ”Zeugt ein Mann bis zum 60. Lebensjahr ein Kind - war ER es, geschieht es danach - war es Catuaba”

Bitte beachten:

Catuaba-Tee ist ein gutes Färbemittel. Wenn es mal einen Fleck auf der Tischdecke oder dem Hemd gibt, sofort auswaschen.

Zubereitung:

1,5 Teelöffel Catuaba mit 1 Liter kochendem Wasser aufbrühen. Bitte 4-5 Minuten ziehen lassen. Sollten Sie ihn länger ziehen lassen, verstärkt sich das würzig-herbe in die bittere Richtung.


Sri Lanka (Ceylon)

Kein Land der Welt exportiert heute mehr Tee als Sri Lanka oder - wie man in Verbindung mit Tee heute noch sagt - Ceylon. Das Landschaftsbild - besonders im Westen und Osten der Insel - ist stark von schier unendlichen Teefeldern geprägt. Die edelsten Sorten werden im klimatisch etwas angenehmeren Hochland von Nuwara-Eliya (zu deutsch “über den Wolken”) mit der zarten China-Teepflanze angebaut, während weiter unten die robustere Assampflanze oder Hybriden (Kreuzungen aus der China- und Assampflanze) kultiviert werden.

Ceylons Teekultur ist noch nicht alt. Bis Mitte des 19.Jahrhunderts dominierte der Anbau von Kaffee. Dann vernichtete eine agressive Pflanzenkrankheit alle Kaffeebäume. Das englische Experiment mit der Teepflanze gelang. Ceylon-Tee ist heute bekannt für seinen herb-frischen, kräftigen Geschmack und wird in unterschiedlichen Höhenlagen zwischen 300 und 2000 Metern Höhe und natürlich auch in unterschiedlichen Qualitäten angebaut. Sri Lanka ist ein sehr fortschrittlicher Staat, der sich als einer der ersten mit dem schwierigen und aufwendigen Thema des kontrolliert biologischen Anbaus von Tee befaßt hat.

In Ceylon liegt der Schwerpunkt der Teeproduktion beim schwarzen Tee. Grüne Tees gibt es nur wenige.


VR China

China ist zweifelslos das Ursprungsland des Tees. Seit etwa 5000 Jahren wird hier Tee kultiviert - grüner Tee, wohlgemerkt - und die Fülle von Sagen und Geschichten rund um dieses Thema Tee ist unüberschaubar. Für den Export produziert China aber auch schwarzen Tee. Die bekanntesten Sorten kommen aus den Provinzen Sichuan, Yunnan und Anhui. Sie haben ein zart-rauchiges Aroma, das vom Anbau der reinen, ungekreuzten China-Pflanze herrührt.

Besonders die schwarzen Keemun-Sorten aus den Bergen der Provinz Anhui eignen sich sehr gut für solche Menschen, die ein gerbstoff- und säurearmes, mildes Produkt suchen. Schwarze Tees aus der Provinz Yunnan sind hingegen etwas kräftiger und würziger im Geschmack. Generell hat der chinesische Schwarztee weniger Koffein als andere Teesorten und unsere Erfahrung zeigt, daß man ihn deshalb auch gut als Abendtee empfehlen kann.

Betrachtet man den Grünteekonsum der vergangenen Jahre in Deutschland, so kann man nur von einem grandiosen Siegeszug dieses eigentlich uralten Produkts sprechen, dessen positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden wohl nicht mehr ernsthaft bestritten werden. So profitieren wir Europäer von einer uralten Teekultur, die sich heute in einem einzigartigen Variantenreichtum präsentiert. Einige dieser Kostbarkeiten bekommen Sie bei uns.


Darjeeling

Erstaunlich ist es schon, wie sich eine Kleinstadt im hohen Norden Indiens namens “Darjeeling” zum Inbegriff hoher Teekunst entwickeln konnte. Genau genommen waren es um 1850 britische Kolonialherren, die sich dort in einer Höhe von 2100 Metern von der Hektik und Hitze des Flachlandes erholen wollten und so ganz nebenbei auf die Idee kamen, dort Tee anzubauen

Das Klima schien geradezu ideal und so entstanden schon bald Tees, von denen man heute sagt, daß sie zu den feinsten Tees der Welt gehören. Heute wird im sogenannten “Darjeelingdistrikt” auf ca. 80 Plantagen Tee angebaut und kultiviert. Wegen der klar abgegrenzten Jahreszeitenwechsel spricht man von der ersten Ernte (first flush), der zweiten Ernte (second flush) und von sog. “Herbsttees”. (Autumnal)

Natürlich hat jede Pflückperiode ihren ganz eigenen Geschmackscharakter. Die allerfeinsten Tees stammen aus der ersten Ernte des Jahres. Das rauhe und kühle Frühlingsklima bewirkt nämlich neben der intensiven Sonneneinstrahlung ein sehr langsames Wachstum der jungen Triebe. Nur zwei Blätter und die Spitze werden geerntet. In ihnen ist eine enorme Kraft und ein nuancenreiches Aroma gespeichert, das sich erst in der Tasse richtig entfaltet.

Im Hochland von Darjeeling werden heute hauptsächlich schwarze Tees produziert, aber auch einige sehr feine Grüntees werden angeboten.


Grüntee

Warum bleibt der grüne Tee eigentlich grün? Am besten, man betrachtet zunächst den schwarzen Tee. Hier wird - verkürzt dargestellt - nach einem Aufbrechen der Blätter eine Art Oxydationsvorgang (Fermentation) in Gang gesetzt. Die Blätter werden braun, Zellsaft tritt aus, ätherische Öle entwickeln sich - das Blatt verändert sich in seiner gesamten Struktur. Und genau dieser Prozess wird bei der Produktion von grünen Tee unterbunden. Nach einem mehrstündigen Welkvorgang sind die Blätter weich und geschmeidig. Dann wird jeder, das Blatt weiterverändernde Prozess unterbunden, indem man die Blätter schnell in großen Pfannen röstet (China) oder kochendem Dampf aussetzt (Japan). Dadurch bleibt das Blatt grün, alles, was sich an natürlichen Inhaltsstoffen im Blatt befindet, bleibt unverändert erhalten und entfaltet sich erst in der Tasse. Bleibt nur anzumerken, daß dieser Vorgang von größter Sorgfalt begleitet sein muß. Unweigerlich kann zuviel Hitze oder Dampf zu einem Geschmacksruin oder zu anderen unerwünschten Effekten führen. Die Qualität ist dann unwiederbringlich verdorben.

Es gibt viele Varianten, den grünen Tee zuzubereiten. Chinesen z.B. lassen die Blätter im Wasser liegen und gießen mehrfach kochendes Wasser auf. Wir hingegen nehmen abgekühltes Wasser zwischen 60 und 80°C und lassen den Tee 2-3 Minuten ziehen. Eine Aussage läßt sich auf alle Fälle machen: Je hochwertiger eine Grünteesorte ist, desto länger kann man sie im Wasser liegen lassen.


Honeybush

Der Honeybush wird gerne von Bienen aufgesucht - daher sein Name. Er wächst in Südafrika und wird von den Ureinwohnern wegen seiner Heilwirkungen gegen allerlei Altersbeschwerden und Atemwegserkrankungen sehr geschätzt. Eine Ähnlichkeit mit Rooibush ist nicht zu übersehen. Honeybush hat kein Koffein, ist sehr bekömmlich und hat einen süßlichen, an Honig erinnernden Geschmack. Honeybush übergießt man mit kochendem Wasser und lässt ihn ca. 5 Minuten ziehen.


 Japan

Erst im 9.Jahrhundert fand die chinesiche Teepflanze ihren Weg nach Japan. Mönche brachten sie aus China mit und verknüpften den Genuß mit streng ritualisierten Handlungen. Grüner Tee als Medium der Meditation und religiöse Hingabe. Im Gegensatz zu China mit seiner unüberschaubaren Fülle von grünen Tees produziert Japan nur einige wenige Sorten, die mehr oder weniger auf dem Sencha-Blatt, dem japanischen Volksgetränk, aufbauen. Das Hauptanbaugebiet liegt in der Provinz Shizuoka am Fuße des Fujijama. In Japan wird ausschließlich der grüne Tee produziert. Wie in China ist hier der Eigenbedarf der Bevölkerung gigantisch. Der grüne Tee ist aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken.


Lapacho

Die Inkas nennen ihn Baum des Lebens, wenn sie von der Heilkraft der bis zu 700 Jahre alten Bäume aus den mittleren Höhenlagen der Anden in Südamerika sprechen. Tatsächlich werden diesem Tee allerlei gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt, die historisch belegbar sind. Lapacho ist koffeinfrei und reich an Mineralstoffen und Spurenelementen. Wegen seiner großen Beliebtheit bieten wir Lapacho in vier verschiedenen Varianten an. Die Meinungen über die richtige Zubereitung von Lapacho gehen weit auseinander. Wir empfehlen: 1 gehäufter TL pro Tasse, 5-10 Minuten köcheln und danach 15 Minuten ziehen lassen.


Mate

Die immergrünen Blätter der südamerikanischen Urwaldpflanze gelten seit Jahrhunderten als “Zaubertrunk” der Guarani-Indianer mit “sagenhaften Heilkräften”. In Europa wird Mate vor allem wegen seiner Fähigkeit getrunken, Hunger und Durst zu dämpfen. Deshalb bezeichnet man dieses Kräutergetränk auch als modernen Schlankmacher. Mate enthält zahlreiche Vitamine und soll deshalb nicht mit kochendem Wasser übergossen werden. Der geringe Koffeingehalt macht Mate zu einem durchaus vitalisierenden Getränk, das mit verschiedenen Zutaten, z.B. Zitrone getrunken werden kann.


Oolong

Oolong bedeutet soviel wie “Schwarzer Drache” und gemeint ist ein Tee, der in der Art seiner Herstellung und seines Geschmacks zwischen dem schwarzen und grünen Tee liegt. Es gibt zahlreiche historisch überlieferte Verfahren, einen Oolong herzustellen. Jeder Oolong hat seinen eigenen optischen Charakter und die Herstellung ist variantenreich und sehr aufwendig. Verkürzt dargestellt fängt es damit an, daß die Blätter in der Sonne ausgebreitet werden, um ihnen sehr langsam die Feuchtigkeit zu entziehen. Dadurch führen bestimmte chemische Prozesse zur Entwicklung eines traumhaften Aromas dieser Blätter. Anschließend werden sie in Bambuskörben mit größter Behutsamkeit hin- und hergeschüttelt, wobei die Blätter nur an den Kanten leicht aufbrechen und nur dort fermentieren, d.h.nur dort tritt der Zellsaft aus. Oolong-Kenner sprechen auch von einem “grünen Blatt mit roter Kante”. In großen heißen Pfannen werden die Blätter anschließend mit dem Ziel erhitzt, das Aroma und die Farbe des Blattes endgültig festzuhalten.


Rooibush

Rooibush wächst in Südafrika, wo er den Charakter eines Nationalgetränks hat. Seine rötliche Farbe bekommt er, wenn seine Triebe und obersten Blätter in kleine Stifte geschnitten werden und mit dem Sauerstoff der Luft in Verbindung treten. Der Siegeszug des Rooibush ist nicht mehr aufzuhalten. Es mag wohl auch daran liegen, dass er kein Koffein enthält, in Geschmack und Farbe aber eine gewisse Ähnlichkeit mit dem schwarzen Tee aufweist. Rooibush schmeckt sehr weich und mild, läßt sich kalt und warm gut trinken und hevorragend aromatisieren.

Für eine Tasse nimmt man 1,5 TL Rooibush, übergießt ihn mit kochendem Wasser und läßt ihn 5 Minuten ziehen.


Süd-Indien

Mit Recht werden die frisch-fruchtigen Qualitäten südindischer Tees oft mit Ceylon-Tees verglichen. Der geografische Unterschied ist nicht sehr groß. Ein hervorstechendes Merkmal der Anbaugebiete im südlichsten Indien sind ungezählte kleine Teegärten, die ihre Produkte in Kooperativen zusammen- tragen. Daraus entstehen sehr interessante Mischungen. Unübersehbar ist in dieser Region das Bemühen, Tee aus kontrolliert biologischem Anbau zu produzieren.


Süßholz

Das Süssholz ist die Wurzel der subtropischen Süssholzpflanze und ist der Ausgangsstoff für Lakritze.

Achtung: Bei hohem Blutdruck sollte ein übermäßiger Verzehr dieses Erzeugnisses vermieden werden.


Taiwan (Formosa)

Taiwan - im Zusammenhang mit Tee sagt man auch Formosa - verfügt über ein geradezu ideales Klima, um Tee anzubauen. Der Schwerpunkt der Produktion liegt beim sog. Oolong. Man darf aber nicht vergessen, daß auf Taiwan der Produktion von grünem Tee eine besondere Rolle zukommt. Eben weil es nicht so viele Sorten gibt, werden sie weltweit besonders geschätzt und erzielen beachtliche Preise.


 

Tee aus Fairtrade Anbau

Mit dem Kauf von Produkten, die nach FairTrade-Standards gehandelt werden, leisten Sie einen Beitrag für faire Preise und gute Arbeitsbedingungen für Produzenten in den Anbauländern.
Ein Teil des Verkaufserlöses von Produkten, die nach FairTrade-Standards gehandelt werden, wird von Bauern und Arbeitern in den Anbauländern in die soziale, ökonomische oder ökologische Entwicklung investiert. Die strengen FairTrade-Standards sichern die nachhaltige Entwicklung von Produzentengemeinschaften in den Anbauländern und fördern den umweltfreundlichen Anbau von Rohstoffen.


Tee aus kontrolliert biologischem Anbau

Die Umstellung einer Plantage vom herkömmlichen Teeanbau auf kontrolliert biologischen Anbau (kbA) ist ein Jahre dauernder Prozeß und in der Regel zunächst mit Einbußen in Qualität und Ertrag verbunden. Im Grunde genommen, handelt es sich um nichts anderes, als um die Rückkehr zu Produktionsmethoden, wie sie vor 100 Jahren angewendet wurden. Heute wird die Umstellung auf ausschließlich organische Düngemethoden und der strikte Verzicht auf Einsatz chemischer Mittel zum Zwecke der Düngung und des Pflanzenschutzes von einer zertifizierten internationalen Kontrollstelle jährlich und ohne Ankündigung überwacht. Plantagen, die die Umstellung schaffen wollen, arbeiten an der Wiederherstellung des “ökologischen Gleichgewichts” und müssen dies nachweisen. Das bedeutet z.B. die Bepflanzung der Teefelder mit Sträuchern, Bäumen und Gräsern und das ausschließliche Düngen, z.B. mit Büffelmist und modernen Kompostierungsmethoden.

Die Teequalitäten von kbA-produzierten Plantagen sind heute auf einem beachtlichen Niveau angelangt und allesamt offiziell nach der Verordnung EWG 2092/91 anerkannt. Das ist auch ein Grund, warum die Nachfrage nach Bio-Tees ständig steigt.


Teeähnliches Erzeugnis

Falls ein aromatisierter Tee einen hohen Prozentsatz an anderen Zutaten enthält, müssen diese Artikel lt. Gesetzgeber als "teeähnliche Erzeugnisse" deklariert werden.


Tulsikraut

Aus Indien auch als Königin der Kräuter bekannt, bedeutet so viel wie “Die Unvergleichliche”.
Die Pflanze ist von großem medizinischen Wert und eine der bedeutungsvollsten Kräuter in der Ayurvedischen Behandlung.


Weißer Tee

Der weiße Tee stammt vom gleichen Teestrauch “tea sinesis” (chinesiche Teepflanze) ab, wie auch die Schwarz- und Grüntees. Sein Name weist auf die Blattfarbe hin, die der Tee aufgrund der Handpflückung und der praktisch nicht vorhandenen mechanischen Belastung durch die Produktion erhält. Durch die Verarbeitung bleiben die feinen, weißlich-silbrigen Haare der jungen Blätter und Knospen erhalten, denen der weiße Tee den Namen verdankt. Generell sind die ersten Austriebe der Teebüsche im Frühling die hochwertigsten. Im Gegensatz zum schwarzen Tee (fermentierter Tee) und grünem Tee (gedämpfter Tee) wird der weiße Tee an der Luft bzw. in der Sonne getrocknet.


Zusatzstoffe

 

Calciumchlorid

Calciumchlorid bildet mit Eiweißen und Pektin feste Verbindungen und entsteht bei der Herstellung von Natriumcarbonat. In der Lebensmittelindustrie ist es als Festigungsmittel, Geschmacksverstärker und Stabilisator zugelassen und ist z.B. in Käse, Milchprodukten, Marmeladen, Obst- und Gemüsekonserven zu finden. Es gilt als unbedenklich, ist auch für Bio-Produkte zugelasssen und Sie können es ohne Einschränkung verzehren

 

E150 einfacher Zuckerkulör

Einfaches Zuckerkulör ist ein brauner bis schwarzer Farbstoff, der bei Erhitzung von Zucker unter Einwirken von Natronlauge oder starken Säuren entsteht. Einfaches Zuckerkulör wird ebenso in Cola, Süßwaren, Getreideprodukten und Malzbrot eingesetzt. Es gilt als unbedenklich und Sie können es ohne Einschränkung verzehren

 

E322 Lecithin

Lecithin ist ein wichtiger Baustein für Zellmembranen tierischer und pflanzlicher Lebewesen. Es sorgt als Emulgator dafür, dass sich Fett- und Wasserphasen in Lebensmitteln nicht entmischen. Es wird fast ausschließlich aus Soja-, Sonnenblumen- oder Rapsöl hergestellt und ist allgemein für Lebensmittel zugelassen. Es wird besonders häufig in Kuchen, Keksen, Schokoladenerzeugnissen und Babynahrung eingesetzt. Es gilt als unbedenklich und Sie können es ohne Einschränkung verzehren

 

E420 Sorbit

Sorbit ist ein Zuckeralkohol und natürliches Produkt des Kohlenhydratstoffwechsels im Körper. Es wird mit Hilfe von Enzymen aus Glukose hergestellt. Es schmeckt süß und in der Lebensmittelindustrie wird es als Süßungsmittel und Zuckeraustauschstoff eingesetzt. Es ist z.B. für folgende Lebensmittel ohne Höchstmengenbeschränkung zugelassen: Kalorienreduzierte / zuckerfreie Süßwaren, Kaugummi, Desserts, Soßen und Senf. Es gilt als unbedenklich, kann jedoch beim Verzehr größerer Mengen abführend wirken. Produkte, die zu mehr als 10% aus Zuckeraustauschstoffen bestehen, tragen deshalb den Hinweis: 'Kann bei übermäßigem Verzehr abführend wirken.' Verbraucherschützer raten aus o.g. Grund davon ab, mehr als 20 g pro Portion bzw. 50 g pro Tag zu verzehren.

 

E471 Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren

Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren werden aus Glycerin und pflanzlichen bzw. tierischen Speisefettsäuren hergestellt. Sie wirken in Verbindung mit warmem Wasser als Emulgator und sind unter anderem in Backwaren, Sahneerzeugnissen, Marmeladen, Gelees und Schokoladenerzeugnissen zu finden. Sie gelten als unbedenklich und gehen in den Fettstoffwechsel des Körpers mit ein.

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